TRAVEL

MALLORCA – DER NORDEN

Die Sonne knallt durch das ovale Bullauge. In der Luft vermengt sich Bier mit Schweiß. Unter uns ragen die Alpen empor, schneebedeckt, als hätte jemand Puderzuckker darüber gestäubt. Ab und zu blitzt ein türkisfarbener See hervor. Die Wolken schmiegen sich wie Wattebäusche um die Bergspitzen.

anothercopycat_hinflug-hamburg-palma-de-mallorca

Es ist heiß, die Lautstärke steigt mit dem Alkoholpegel.

Machen wir uns nichts vor, das hier ist Ryanair. Da darf man nicht so viel erwarten. Viele der Passagiere entsprechen dem Klischee, bestellen sich eine Dose Heineken nach der nächsten, lärmen rum und verhalten sich ballermanndesk.

Unten ruhige Idylle, oben laute Hölle. 

Oder Hölle, Hölle, Hölle – um in Ballermann-Manier zu bleiben.

Ich sehne mich nach Ruhe, nach Sonne, Strand und Meer. Stattdessen sitze ich eingepfercht zwischen Erwachsenen, die sich wie auf Abifahrt verhalten. Das kann ja heiter werden.

Ganz so schlimm, wie anfangs vermutet, wird es dann doch nicht. Im Gegenteil.

Am Flughafen trennt sich quasi die Spreu vom Weizen; die einen machen sich auf den Weg an die Platja de Palma, Richtung S-Arenal, wo sie die kommenden Tagen zu „Gambas“ in der Sonne brutzeln.

Die anderen – und dazu gehören meine Freunde und ich – machen sich auf gen Norden, um den Sangria-Eimern und Schlagersongs zu entkommen. Und um Mallorca von einer anderen Seite kennenzulernen. Denn:

Mallorca ist mehr als Ballermann und Massenbesäufnis. Türkisblaues Meer, pittoreske Bergdörfer, Steilhänge und wunderschöne Serpentinen – das alles gehört auch zu der größten Baleareninsel.

Einfach mal für ein paar Tage nichts tun, nur die Sonne genießen, im Meer schwimmen, durch unbekannte Ortschaften schlendern, gut essen, mit Freunden quatschen und endlich wieder mal fotografieren. Das ist für mich der perfekte Urlaub zum Entspannen.

anothercopycat_portdesoller

Aussicht in Port de Sóller

Für alle, die spontan eine Reise auf die Baleareninsel planen, hier ein paar Tipps:

Die Anreise

Mallorca gilt im Volksmund als 17. Bundesland, dementsprechend steuern viele internationale Airlines die Baleareninsel an. Obwohl wir aus Wien, Berlin und Hamburg anreisten, mussten wir nicht lange am Flughafen aufeinander warten.

Auch spontan findet man noch recht günstige Flüge – zu vernünftigen Uhrzeiten.

Wir zahlten alle pro Person um die 150-250 Euro für den Hin- und Rückflug; je nachdem, ob man nur mit Handgepäck reist, variieren die Flugpreise.

Das Apartment

Unser Apartment lag im Norden Mallorcas, genauer gesagt in dem Hafenörtchen Port de Sóller.

Mit einer detaillierten Beschreibung unserer Gastgeberin machen wir uns von der Bushaltestelle etwas außerhalb auf den Weg zur Wohnung. Die Koffer rattern über den Boden. Links und rechts ein paar Geschäfte, Strandkörbe neben Handtüchern und Gummikrokodilen. Dann sehen wir das Meer – und drehen ein bisschen durch. Einmal nach rechts, die Promenade entlang, vorbei an Restaurants und Bars und – wir sind da.

anothercopycat_aussicht_apartment

Die Aussicht aus unserem Apartment

Das Apartment könnte nicht perfekter liegen:

Vor uns erstreckt sich die gesamte Bucht, auf der einen Seite kann man der Sonne beim Aufgehen, auf der anderen beim Untergehen zusehen. Mit einem Schlafzimmer und einem offenen Wohnbereich mit geräumiger Küche, Schlafcouch, Badezimmer und großem Balkon hat die Wohnung für uns die perfekte Größe.

Abends saßen wir immer auf einer der Steintreppe neben unserem Haus und tranken Wein mit Blick auf den Hafen. Eine bessere Unterkunft hätte man nicht haben können.

Für die Unterkunft kamen noch circa 150 Euro pro Person hinzu. Großes Glück: Wir buchten die Wohnung nur wenige Tage vor Abflug – Leben am Limit und so.

anothercopycat_treppe_apartment

Blick von der Treppe, auf der wir abends immer saßen

Direkt am ersten Abend merke ich, dass es die richtige Entscheidung war, herzukommen: Wir gehen auf Entdeckungstour, passieren die Gässchen, immer weiter nach oben; es ist bereits dunkel. Irgendwann geht es nicht weiter. Vor uns ist alles schwarz – aber man hört die Brandung. Das wahrscheinlich schönste Geräusch, das es gibt.

Wenn man genau hinschaut, sieht man den Horizont, die Grenze zwischen dem Meer und Himmel. Wir legen uns für einen Moment auf die Steintreppe, schauen in die Sterne und hören den Wellen zu.

Es ist einer dieser Momente, in denen alles perfekt ist und die man am Ende noch einmal haargenau so im Kopf nachspielen kann – so als wäre man wieder dort.

Am nächsten Morgen bin ich ganz aufgeregt. Ich überrede die Mädels, noch vor dem Frühstück zurück an die Stelle zu gehen.

anothercopycat_aufstieg-nach-oben

Auf dem Weg nach oben

Es ist genau so, wie ich es mir vorstelle: Auf der einen Seite klafft ein riesiges Felsmassiv aus dem Meer, auf der anderen Seite stehen am Hang ein paar Häuser. Schaut man nach vorn, blickt man auf die endlose Weite des Meeres. Das Licht ist perfekt, die Sonne ist erst seit ein paar Stunden wieder zu sehen.

anothercopycat_meer_links
mallorca
anothercopycat_meer_aussicht_rechts
Essen & Trinken

Die meiste Zeit verpflegten wir uns selbst; mit dem Frühstück, das Natalia uns jeden Morgen zauberte, hätte vermutlich eh kein Restaurant oder Hotel mithalten können. So gab es mal French Toast, mal Pfannkuchen und dazu viel frisches Obst (inklusive der vermutlich teuersten Melone der Welt, aber das ist eine andere Geschichte…). Dazu die perfekte Aussicht auf die Bucht – es hätte uns schlechter gehen können!

Zweimal waren wir essen: Einmal in Sóller, im Casa Alvaro. Das Essen dort war unglaublich lecker, mit das beste, was ich in diesem Jahr gegessen habe – und das heißt was. Als Entrée hatten wir überbackene Aubergine und Ofengemüse an Roquefort-Sauce, als Hauptgericht wählten wir vegetarische Paella; das hört sich jetzt alles nicht so spektakulär an – war es aber. Dazu Tinto de Verano und wir waren glücklich.

anothercopycat_tintodeverano
Das Interieur ist auch ganz hübsch – stilvoll in schwarz-weiß gehalten. Wir fühlten uns wohl.

Lediglich mit dem Chef des Hauses hatten wir unsere Probleme – denn wir aßen die Paella zu dritt, bestellten aber nur eine für zwei. Das kam nicht ganz so gut an. Der Stress war etwas unnötig, ansonsten war alles bestens und ich kann das Essen wirklich nur empfehlen.

Casa Alvaro
Calle Vicario Pastor 17
Sóller, Mallorca

In Palma suchten wir uns ein kleines Hipster-Restaurant – Organic Lunch Box – aus; man kann’s wirklich nicht anders beschreiben. Alles sehr chic, das Essen ist bio und teilweise konnte man auch vegane Optionen wählen.

anothercopycat_lunchbox4
Wir entschieden uns hier für das Tagesmenü – mit Tapas zur Vorspeise (mmh Spinatquiche!), einem Nudelgericht zur Hauptspeise und einem Smoothie, der sehr gesund schmeckte (Sellerie und Wassermelone, oder irgendwie so was). Insgesamt war auch hier das Essen sehr gut.

Organic Lunch Box
Calle Josep tous i ferrer N2
07002 Palma de Mallorca

anothercopycat_lunchbox2 anothercopycat_lunchbox
Transport

Anfangs wollten wir uns ein Mietauto holen. Da wir alle drei aber noch nicht über 26 sind, wäre das ziemlich teuer geworden. Also wählten wir den Bus als unser Verkehrsmittel auf der Insel. Das hat auch ziemlich gut geklappt.

Die Preise sind sehr human: Die Strecke vom Flughafen in die Stadt kostet fünf Euro; von der Innenstadt Palmas zahlten wir für eine einstündige Fahrt nach Port de Sóller 3,20 Euro.

Unsere Ausflüge nach Valldemossa, Deìa und Sóller waren auch nicht teuer: Die Fahrten kosteten jeweils etwas zwischen 1,50 und 2,60 Euro. Also alles machbar. Das Blöde war nur, dass die Busse nicht so häufig fuhren – und das auch nur bis 21 Uhr (!). Zum Glück kosten Taxis auch kein Vermögen auf Mallorca.

Ein Highlight war die Fahrt mit der historischen Trambahn zwischen Port de Sóller und Sóller; die Züge sind offen, sodass man den Fahrtwind genießen kann. Und man sieht die Insel von einer anderen Seite. Die Fahrt kostet einfach sechs Euro.

anothercopycat_tram_nachsoller

Die historische Trambahn zwischen Port de Sóller und Sóller

Auch die Busfahrt nach Valldemossa und zurück war spektakulär – diese Serpentinen hoch und runter, dazu der Blick auf die Berge und das türkisblaue Meer auf der anderen Seite.

Alles in allem zahlten wir vielleicht 25-30 Euro für die öffentlichen Verkehrsmittel.

Ausflüge

Zugegeben, wir hatten nicht viel Ahnung von Mallorca, als wir dort ankamen. Kurz vor der Abreise kaufte ich noch ein Magazin von DuMont; ein „richtiger“ Reiseführer kam mir für fünf Tage übertrieben vor.

Da wir ja auf die öffentlichen Verkehrsmittel angewiesen waren, war eh nicht so viel drin. Eigentlich wäre ich gern mal ans Cap Formentor gefahren – aber das hätte einen halben Tag Anreise gekostet; und natürlich wieder zurück. Dementsprechend orientierten wir uns eher im näheren Umfeld.

anothercopycat_ausflug_leuchtturm

Unterwegs in Port de Sóller

Am ersten Tag erkundeten wir unser Örtchen, Port de Sóller und liefen einmal komplett um die Bucht bis zu einem Leuchtturm, dem Cap Gros. Das war ganz cool, weil man von hier oben einen ganz gute Übersicht bekommt.

anothercopycat_ausflug_leuchtturm2

Auf dem Weg zum Cap Gros

anothercopycat_aussicht_auf_die_bucht

Blick auf die Bucht von Port de Sóller

Mich überkam fast schon eine Art „Höhenkrankheit“, denn als wir in der prallen Sonne oben ankamen, nichts zu essen dabei, die Wasserflaschen auch schon halb ausgetrunken, wäre ich am liebsten weiter gewandert – nach Sóller, knapp drei Kilometer weiter über die Berge. Die Mädels brachten mich zum Glück wieder von der Idee ab. Stattdessen verbrachten wir den Nachmittag im Meer.

anothercopycat_leuchtturm

Unser Ziel: der Leuchtturm Cap Gros mit Blick aufs Mittelmeer

Abends fuhren wir schließlich mit dem Bus ins benachbarte Sóller; das hat uns so gut gefallen, dass wir noch einmal hin sind. Die kleinen Gässchen, der große Platz mit der Kirche, im Hintergrund die Berge der Serra de Tramuntana – einfach nur wunderschön! Die Atmosphäre dort ist sehr entspannt, gefühlt überall kann man Obst kaufen und alles ist irgendwie sehr fotogen – die kleinen verwunschenen Hinterhöfe, die Alleen, die Häuser.

anothercopycat_soller

Eine Straße in Sóller, im Hintergrund die Serra de Tramuntana

anothercopycat_obst

Obststand in Sóller

anothercopycat_sollerkirche

Kirche Sant Bartomeu

Außerdem schauten wir uns Valldemossa, Deìa und Palma an.

Nach Valldemossa gelangen wir von Port de Sóller mit dem Bus; die Fahrt ist abenteuerlich: Es geht über Serpantinen durch die Serra de Tramuntana, auf der einen Seite die Felsen, auf der anderen kleine Buchten und die unendliche Weite des Meeres. Dazu ein betrunkenes Pärchen im Bus, das uns mit einer aufgeplatzten Cola-Dose „abkühlt“.

Valldemossa macht erst mal den Eindruck eines verschlafenens Touri-Ortes. Vielleicht liegt es an der Mittagshitze, vielleicht an der Jahreszeit. Schließlich sind wir zu Beginn der Nebensaison hier. Als wir uns durch die kleinen Gässchen mit den pflanzenbewachsenen Wänden in Richtung Ortszentrum fotografieren, finden wir sie aber doch noch – die anderen Menschen.

anothercopycat_valldemossa6

Das wunderschöne Valldemossa

Der Ort ist die perfekte Kulisse für diese typischen Instagram-Bilder aus dem Süden: Die Häuser mit den vielen Pflanzen davor, die engen Gassen, dann noch eine knallrote Vespa – check.

anothercopycat_valldemossa3

Blick auf Valldemossa

Hauptattraktion in Valldemossa ist das ehemalige Kartäuserkloster; es wurde bereits im Jahr 1399 gegründet. Allerdings stehen die Gebäude, die man heute ansehen kann, überwiegend aus dem 18. Jahrhundert. Außerdem sehenswert: der ehemalige Palast von König Sancho (Palau del Rei Sanc). Ansonsten verbringen wir die Zeit hier mit Fotografieren und Essen – was braucht man auch mehr?

anothercopycat_valldemossa5
Frédéric Chopin und die britische Schriftstellerin George Sand haben hier übrigens eine zeitilang gewohnt.

Umbedingt probieren solltet ihr in Valldemossa die Coca Patata, das ist ein fluffiges, süßes Gebäck aus Kartoffeln, und Hecha del Amendras, eine Art Mandelsorbet, nur flüssiger. Beides auf jeden Fall sehr lecker! Außerdem waren wir in der Bäckerei Panaderia y Pasteleria Ca’n Molinas – auch die kann ich sehr empfehlen!

anothercopycat_valldemossa_collage

Gründe, herzukommen: Hecha del Almendra und die Architektur

Kulinarische Souvenirs bekommt ihr bei Hort de Cartoixa, einem kleinen Laden, der sich auf Essen spezialisiert hat; wir entschieden uns für Mandelschokolade und frische Feigen.

anothercopycat_valldemossa_girls

Unsere Reisegruppe in Valldemossa

In Deìa sind wir mehr oder weniger gestrandet. Wie gesagt, die Öffentlichen fahren nicht allzu häufig auf Mallorca; am Wochenende komischerweise noch seltener. Dementsprechend „müssen“ wir zwei Stunden hier verbringen.

Versteht mich nicht falsch: Der Ort ist wunderschön, eingebettet in die Berge, Blick aufs endlose Meer. Aber wir kamen zur heißesten Zeit am Tag dort an.

anothercopycat_deia_town

Deìa

Die Sonne knallt. Es sind gefühlt 35 Grad und wir schlängeln uns von Schatten zu Schatten durch die schmale Bergstraße. Irgendwann erreichen wir ein Rondell unterhalb einer Kirche – mit wahnsinnig schönem Ausblick. Vor uns erstreckt sich das sattblaue Mittelmeer, links und rechts das Bergmassiv der Serra de Tramuntana. Hier und da stehen ein paar Steinhäuser, in der Mitte der Berge windet sich die Serpentinenstraße, über die wir vor Kurzem noch mit dem Bus aus Valldemossa gefahren sind.

anothercopycat_deia_aussichtt

Die Aussicht in Deìa

Nach einer kleinen Pause im Schatten schauen wir uns den Rest des Örtchens an. Es ist sehr schön, allerdings ist es viel zu heiß, um diese Schönheit jetzt vollends wertzuschätzen. Also hangeln wir uns weiter von Schatten zu Schatten entlang der schmalen Durchgangsstraße. Es ist nicht viel los; außer uns sind nur ein paar andere Touris unterwegs. Die Spanier machen vermutlich Siesta.

anothercopycat_deia_city

Häuser in Deìa

Bekannt wurde Deìa übrigens wegen des britischen Schriftstellers Robert Graves, der hier fast 50 Jahre lang lebte. Später lebten hier noch weitere Kreativschaffende.

anothercopycat_sunset
Die restliche Zeit in Port de Sóller verbrachten wir hauptsächlich am Strand, mit unserer tollen Luftmatratze Henry, die es leider nicht wieder nach Hause geschafft hat. Abends spazierten wir ein bisschen durch den Ort und bewunderten die Lichter, die sich im Meer spiegelten. Oder lagen vor Lachen auf dem Boden, als wir Heads up spielten – wer das nicht kennt: Ladet es euch runter! Es ist genial.

Palma war die letzte Station unseres Mallorca-Trips. In der Hauptstadt der Balearen ist auf jeden Fall einiges mehr los. Überall wuseln Leute rum, es gibt viele Läden und Restaurants.

anothercopycat_palma10anothercopycat_palma
Da wir nur wenige Stunden dort hatten, beschlossen wir, die Stadt mit Gepäck zu erkunden. Im Nachhinein betrachtet keine allzu gute Idee – auch wenn wir alle drei Rollkoffer hatten: Es war anstrengend. Denn es ging mal bergab, mal bergauf, hinzu kamen die Tausenden Touristen, die dauernd im Weg standen. Spaß ist was anderes. Dazu der Zeitdruck – Sightseeing im Schnelldurchlauf kann ich nicht empfehlen.

anothercopycat_palma7
Dennoch war ich froh, dass wir uns Palma noch anschauten. Mal abgesehen vom Ballermann, den wir getrost ausließen, kann die Stadt so einiges. Schöne Gässchen? Check. Imposante Kirchen und Kathedralen? Check. Hipster-Cafés? Check. Strand? Check. Demnach könnte man es hier vermutlich auch länger aushalten – wären da nicht diese ganzen nervigen Touris, haha (wahrscheinlich haben uns die anderen Touris wegen der Koffer noch mehr gehasst als wir sie – aber was soll’s).

Sehenswert in Palma sind auf jeden Fall die Kathedrale La Seu, die Kirche Santa Eulàlia, Sant Francesc und die Plaça Major. Arg viel mehr haben wir aufgrund der kurzen Zeit leider nicht gesehen.

anothercopycat_palma11 anothercopycat_palma9
Insgesamt war es eine wahnsinnig schöne Reise. Es war toll, wieder etwas Spanisch zu sprechen, neue Örtchen zu sehen und einfach mal wieder etwas im Mittelmeer zu dümpeln. Kann ich nur jedem raten! Und auch wenn die Reise für die kurze Zeit etwas teuer war – sie war jeden Cent wert.

anothercopycat_sunset2
Seid ihr schon einmal auf Mallorca gewesen? Was sind eure Tipps?

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

You Might Also Like

4 Comments

  • Reply
    Katharina
    Oktober 22, 2016 at 10:31 pm

    Wow, das ist tatsächlich ein Mallorca, was man nicht erwartet! Tolle Tipps und tolle Bilder – jetzt habe ich wieder ein Reiseziel mehr ;)

    Ahoi, Katharina

    • Reply
      copycat
      November 8, 2016 at 10:50 pm

      Danke! Ja, Mallorca ist wirklich eine Reise wert.

  • Reply
    sunbonoo
    Oktober 3, 2016 at 3:11 pm

    Hallo Petra,

    was für ein toller und ausführlicher Bericht zu eurer Mallorca-Reise! Ihr habt euch mit Sóller eine wunderschöne Ecke der Insel ausgesucht und schon einiges gesehen. Wir haben noch zwei Tipps für den nächsten Mallorca-Besuch:
    1.) Kein Mallorca-Besuch ohne Bootsausflug! Sehr viele spanische Familien haben ein kleines Boot (das ist einfach ein Lebensgefühl!), und auf öffentlichen Bootstouren, die entlang der Küste führen, kann man wunderbar das Meer genießen. Es ist einfach ein unglaubliches Gefühl, vor allem in den frühen Morgenstunden, auf dem ruhigen und dunkelblauen Meer zu sein und die Ruhe in sich aufzunehmen. Wenn ihr keine Morgenmuffel seid, können wir euch zum Beispiel eine Katamaran-Tour ab Pollensa empfehlen, die in den frühen Morgenstunden startet und zum Sonnenaufgang aufs Meer hinausfährt, um Delfine zu beobachten.

    2) Du hast geschrieben, dass ihr durch den Bus als öffentliches Verkehrsmittel ziemlich eingeschränkt wart, was Ausflüge angeht. Sóller an der Westküste ist wirklich kein idealer Ausgangsort, da die Busse bis dorthin einfach sehr lange brauchen und die meisten Touristen sich dort einen Mietwagen nehmen, aber es gibt eine große Anzahl an Ausflügen auf der ganzen Insel, bei der ein Transfer aus einem Großteil der Insel sogar im Preis inkludiert ist. Und wenn ihr nicht zum Ausflug kommt, kommt der Ausflug eben zu euch: Wir haben beispielsweise eine tolle Coasteering-Tour entlang der Küste mit Klippenspringen, Abseilen und Seehöhlen-Erkundung im Programm, bei dem der Guide euch auch abholt bzw. sich bei euch in der Nähe mit euch trifft :-)

    Ganz liebe Grüße aus Santa Ponsa
    sunbonoo Team

    • Reply
      copycat
      Oktober 15, 2016 at 11:18 pm

      Lieben Dank für die Tipps! :) Mal sehen, wann ich das nächste Mal runterkomme. Aber die Insel ist echt wahnsinnig schön! :)

    Leave a Reply